Die Wirkung von CBD auf die Regeneration

CBD und THC – was ist der Unterschied?

Der größte Unterschied liegt erst einmal darin, dass das CBD, im Gegensatz zu THC, keine psychoaktive Substanz ist. Das heißt, es ist nicht möglich durch die Einnahme von CBD „high“ zu werden. Überdies unterscheiden sich die beiden in ihrer chemischen Struktur. Es konnten bereits über 60 Cannabinoide aus der Hanfpflanze extrahiert werden. Zu den bekanntesten zählen jedoch Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC).

CBD kann die Regeneration fördern

In letzter Zeit hört man immer mehr über den Inhaltsstoff CBD. CBD wird immer beliebter und es ist sogar in mehreren Geschäften, ohne ein ärztliches Attest erhältlich. Dem CBD werden viele positive gesundheitliche Wirkungen zugesprochen. Diese reichen von einem allgemeinen Wohlfühlgefühl bis hin zur verbesserten Regeneration nach einem Muskel Training. Die Verwendung von CBD Öl nach intensiven Muskel-Training ist sehr praktisch und kann helfen den Regenerationsprozess der Muskeln zu beschleunigen. Doch bevor wir nun zu den Vorteilen von CBD nach intensivem Workout gehen, gilt es erst einmal zu klären, was eigentlich CBD ist.

Wie bereits erwähnt, werden dem CBD viele positive gesundheitliche Wirkungen zugesprochen. Das CBD kann zum Beispiel auch bei Unruhe oder Angst eingesetzt werden. Jedoch hat es auch einen breiten Anwendungsbereich im Sport; vor allem nach einem intensivem Muskeltraining. Sportverletzungen gehören in dem Leben eines Sportlers dazu. Vor allem nach einem harten  Spiel oder Workout kann es durchaus vorkommen, dass man verschiedene Verletzungen davon getragen hat. Und hier kommt das CBD-Öl ins Spiel. Das CBD Öl hat auch eine schmerzlindernde Wirkung. Das heißt, es kann bei üblichen Gelenksschmerzen oder nach Sportverletzungen eingesetzt werden. Es bietet eine gute Alternative zu den rein chemisch verarbeiteten Schmerzmitteln, da CBD aus einer natürlichen Pflanze stammt. CBD wird auch gerne von professionellen Sportlern eingesetzt, da es gegen Entzündungen und bei der Regeneration helfen kann.

CBD für die Regeneration und bei Entzündungen

Entzündungsprozesse können schon mal öfters im Körper vorkommen. Diese können verschiedenen Ursachen zu Grunde liegen. Hierbei ist es nur wichtig, dass der Entzündungsprozess nicht zu lange im Körper andauert, da es sonst schädlich für den Körper wird. Auch im Sport kann es zu den sogenannten Entzündungsprozessen kommen. Diese müssen nicht unbedingt schädlich sein, sondern könnten dem Körper sogar ein wenig unterstützen. Wichtig ist hierbei jedoch auch, dass es nicht zu längerfristigen Entzündungen kommt. Manchmal kann es vorkommen, dass die Entzündungsprozesse nicht ganz von dem eigenen Körper runterreguliert werden könne. Und hier kann das CBD Öl helfen. Das CBD Öl kann dabei helfen das Immunsystem zu unterstützen und somit den Entzündungsprozess besser herunter zu regulieren. Damit der natürliche Regenerationsprozess bestens gewährleistet werden kann, verwenden viele Profi Sportler das CBD Öl. Durch die anti-inflammatorische Wirkung des CBDs könnten die Zellen geschützt und eine gute Regeneration der Muskeln könnte auch gewährleistet werden. Vor allem bei sehr häufigen und intensivem Training, wie es beim Rugby der Fall ist, kann das CBD Öl sehr dabei helfen, die Muskeln zu regenerieren. Jedoch könnte es auch dazu beitragen, dass man sich einfach etwas besser fühlt und somit etwas mehr Leistung bei dem Training hervorbringt.

Die richtige Dosis des CBD Öls

Auch hier ist es wichtig, die richtige Dosis für sich selbst zu finden. Je nach Person kann die Höhe der Dosis unterschiedlich ausfallen. Falls man die genaue Dosis nicht wirklich kennt, die man benötigt, empfiehlt es sich anfangs, mit einer sehr niedrigen Dosis anzufangen. Danach kann man die Dosis sehr langsam steigern und sehen wie man sich fühlt. Falls man sich nicht gut fühlt sollte man es natürlich nicht mehr einnehmen. Obwohl CBD frei erhältlich ist, empfiehlt es sich trotzdem vor der Einnahme ein Gespräch mit einem Arzt oder Apotheker zu führen. Diese können dann meist eine genauere Auskunft über das CBD Öl geben und man kann mit ihnen auch gleich die richtige Dosis besprechen. Also empfehlen wir auf jeden Fall vorher mit einem Arzt oder Apotheker zu sprechen.

 

Rugby vs Fußball die Unterschiede

Oft wird darüber philosophiert was Rugby denn nun von Fußball unterscheidet. Hier fallen dann so Sätze wie: „Football is a gentleman’s game played by hooligans, and rugby is ahooligan’s game played by gentlemen“.

Die Verbände
Der Deutsche Rugbyverband ist mit fast 14.000 Mitgliedern deutlich kleiner als der DFB mit über 7.000.000 Mitgliedern. Dies bedeutet beim Rugby kennt man sich noch, hat aber natürlich nicht die finanziellen Mittel wie beim Fußball.

Spieldauer
Die Spieldauer beim Rugby beträgt 2 mal 40 Minuten mit einer Pause von 10 Minuten zwischen den Halbzeiten. Ein Fußballspiel dauert 45 Minuten, wobei zwischend den Halbzeiten eine 15-minütige Pause eingelegt wird.

Spieler
Rugbyspieler besitzen alle ähnliche Fähigkeiten. So kann jeder, falls dies erforderlich ist, die Rolle des Angriffers oder der Verteidigers übernehmen. Beim Fußball ist eine Spezialisierung auf eine bestimmte Rolle wie die des Stürmers oder Verteidigers nötig.

Spielziel
Beim Rugby muss der Ball genau wie beim Fußball in ein Tor befördert werden. Jedoch besteht dieses, anders als beim Fußball, aus zwei senkrechten Malstangen mit einem Abstand von 5–6 m und einer Querstange in 3 m Höhe. Sie stehen in der Mitte der Mallinie. Ein Torwart wird anders als beim Fußball nicht benötigt.
Ein Versuch besteht beim Rugby darin, dass der Ball auf dem Boden der gegnerischen Mallinie abgelegt wird. Jeder Versuch, auch Erfolg genannt, wird mit Punkten bewertet. Die Mannschaft gewinnt, die in 80 Minuten die höchste Punktzahl erreicht.

Spielball
Der Rugbyball ist oval und besitzt eine rotationselliptische Form, der Fußball ist bekanntlich rund.

Spieleranzahl
Beim Rugby sind 15 beziehungsweise 7 Spieler nötig, beim Fußball werden nur 11 Spieler benötigt.

Ballbewegung
Der Ball kann beim Rugby in alle Richtungen getreten, getragen oder seitwärts gepasst werden. Beim Fußball hingegen darf der Ball nur getreten oder geprellt werden, wobei Prellen mit den Armen nicht erlaubt ist.

Nicht erlaubte Balltransporte
Im Rugbyspiel ist es nicht erlaubt vorwärts zu passen und zu werfen. Beim Fußball ist generell das Passen und Werfen, sowie das Tragen des Balles nicht erlaubt.

Trainer
Der Rugbytrainer sitzt auf der Tribüne. Beim Fußball steht er in der Regel am Spielfeldrand und kann somit, im Gegensatz zum Rugbyspiel, auf den Spielverlauf Einfluss nehmen.

Schiedsrichter
Beim Rugby darf, anders als beim Fußball, nur der Mannschaftskapitän mit dem Schiedsrichter sprechen.

Vermarktung
Fußball ist was die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermarktung angeht ganz klar Marktführer in Deutschland. Vor allem Im Bereich Werbung bzw. bei Sportwetten gibt es viele Anbieter am Markt.
Um hier den Überblick über Spielanalysen oder Quoten zu behalten, hilft es Vergleichsportale zu nutzen. Ein guten Überblick für Fußball Tipps findet man beispielsweise bei wettformat.com

Welche Sportart ist für wen geeignet?

Für den Rugbysport ist, anders als beim Fußball, jeder unabhängig von seinen sportlichen und körperlichen Voraussetzungen geeignet. Jedoch ist für das Erlernen dieser Sportart mehr Geduld nötig, da die Regeln komplizierter sind als beim Fußball. Das Rugbyspiel erfordert, anders als der Fußball, ganzen Körpereinsatz. Daher sollten Interessenten an diesem Sport Körperkontakt zulassen können.

Für den Fußball ist mehr Fitness erforderlich. Fußball ist außerdem für alle geeignet, die sich im Spiel auf eine bestimmte Rolle spezialisieren wollen.

Htv Skifahren 2018

Der Skiausflug 2018 der alten Herren des HTV ins beschauliche Zillertal war ein voller Erfolg.

Jeder Hügel wurde bezwungen, jedes Bier getrunken, was will man mehr.