Aktuelles

Kunstrasen auf Mitgliederversammlung heiß diskutiert

Auf der Mitgliederversammlung des Heidelberger Turnvereins am 12.04.2024 wurde zu unserem großen Bedauern nach vorzeitig beendeter hitziger Diskussion ein kurzfristig durch den Vorstand selbst gestellter Antrag angenommen, der dem Hauptverein die Bauherrschaft über die Umwandlung unseres Naturrasenplatzes in Kunstrasen überträgt. Damit wurde eine Entscheidung pro Kunstrasen als implizit gegeben angenommen, denn eine Abstimmung über diese Frage, oder gar Beteiligung der Abteilungen an diesem Prozess gab es nicht. Wie sich der Platz entwickeln wird, ist für uns nun ein großes Fragezeichen. Wir hoffen weiterhin, dass die Argumente durchdringen, die wir bereits vor über einem Jahr vorgetragenen haben. Diese betreffen einerseits den sportlichen Bereich, aber andererseits auch insbesondere ökologische und klimatische Aspekte. Der Hans-Hassemer-Platz ist bislang für viele von uns eine grüne Oase mitten in der Stadt, die zum Durchatmen nach Schule und Arbeit einlädt. Auf dass uns dies nicht verloren geht.

Über alle weiteren Entwicklungen halten wir euch auf dem Laufenden.

Unsere Stellungnahme vom 19.02.2023 findest du hier: https://www.htv-rugby.de/wp-content/uploads/2024/04/HTV_Kunstrasen_Stellungnahme_Rugbyabteilung_20230219.pdf

 

Rugby erleben: Was du auch außerhalb des Trainings üben kannst

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Rugby beim Heidelberger TV 1846 e.V. lebt von Tempo, Teamgeist und einer besonderen Mischung aus Kraft, Technik und Fairness. Wer einmal am Spielfeldrand steht oder selbst die ersten Bälle fängt, merkt schnell: Diese Sportart wirkt rau, ist aber viel strukturierter, als viele zunächst denken.

Gerade für Einsteigerinnen, Einsteiger und Fans ist interessant, dass Rugby nicht nur auf dem Vereinsplatz stattfindet. Viele Grundlagen lassen sich auch privat verbessern – im Park, auf einer freien Wiese, im Garten oder beim eigenen Fitnesstraining. Wichtig ist nur, realistisch zu bleiben: Kontaktübungen, Tacklings und Spielsituationen gehören in ein angeleitetes Training. Ballgefühl, Laufwege, Beweglichkeit, Kraft und Reaktion lassen sich aber auch außerhalb des Vereins sehr gut vorbereiten.

Gerade bei den aktuellen Preisen lohnt es sich, vor dem Kauf von Sportausrüstung genauer zu vergleichen. Wer privat trainieren möchte, braucht nicht sofort eine komplette Ausstattung. Oft reichen wenige sinnvolle Dinge, um sauber zu starten. Auch aktuelle Vorteilspakete & Rabatte können helfen, wenn ohnehin Sportkleidung, Trainingszubehör oder Ausrüstung angeschafft werden soll.

Welche Rugby-Ausrüstung für den privaten Einstieg sinnvoll ist

Wer Rugby ausprobieren oder neben dem Vereinstraining gezielt üben möchte, sollte mit einer einfachen Grundausstattung beginnen. Entscheidend ist nicht, möglichst viel zu kaufen, sondern das Richtige.

Sinnvoll für den Einstieg sind vor allem:

  • ein eigener Rugbyball für Passübungen, Fangen und Kicken
  • bequeme Sportkleidung, die Bewegung und Sprints gut mitmacht
  • Sportschuhe mit gutem Halt für Wiese, Rasen oder Trainingsfläche
  • Markierungshütchen für kleine Lauf- und Koordinationsübungen
  • eine Trinkflasche für längere Einheiten draußen
  • bei regelmäßigem Training: Mundschutz für Vereinseinheiten mit Kontakt
  • optional: Tape, Springseil oder Fitnessband für Stabilität und Athletik

Ein eigener Rugbyball ist meistens der beste Anfang. Damit lassen sich Pässe gegen eine Wand, kurze Kicks, Ballkontrolle und Fangübungen trainieren. Wer mit Freundinnen, Freunden oder Geschwistern übt, kann einfache Passfolgen, Reaktionsspiele oder kleine Laufwege einbauen.

Wichtig bleibt: Rugby ist ein Kontaktsport. Alles, was mit Tackling, Gedränge, Kontakt oder intensiven Zweikämpfen zu tun hat, sollte nicht allein oder unkontrolliert ausprobiert werden. Dafür gibt es das Training im Verein, wo Technik, Sicherheit und Regeln sauber vermittelt werden.

So bleibst du am Ball – auch ohne Spieltag

Rugby besser zu verstehen, beginnt nicht nur mit Ausrüstung. Wer die Sportart wirklich kennenlernen möchte, kann auch abseits des Platzes viel tun. Spiele anschauen, Regeln lesen, Trainingsvideos nutzen oder beim HTV Rugby vorbeischauen hilft, ein Gefühl für Abläufe und Positionen zu bekommen.

Für das private Training eignen sich besonders Übungen, die Grundlagen stärken:

  • kurze Sprints und Richtungswechsel
  • Koordination mit Hütchen oder Markierungen
  • Passübungen mit beiden Händen
  • Fangübungen unter Bewegung
  • lockeres Kicken auf Zielbereiche
  • Stabilitätsübungen für Rumpf, Beine und Schultern
  • Beweglichkeitstraining für Hüfte, Rücken und Sprunggelenke

So entsteht Schritt für Schritt ein besseres Körpergefühl. Das hilft nicht nur aktiven Spielerinnen und Spielern, sondern auch allen, die Rugby als Fan besser verstehen wollen. Wer weiß, wie anspruchsvoll ein sauberer Pass, ein schneller Richtungswechsel oder ein kontrollierter Kick ist, schaut Spiele mit anderen Augen.

Am Ende braucht Rugby vor allem Neugier, Geduld und Lust auf Bewegung. Die passende Ausrüstung macht den Einstieg leichter, ersetzt aber nicht das gemeinsame Training. Wer privat übt, Preise vergleicht und bei Anschaffungen auch die Vorteilswelt von Verbandsbuero.de im Blick behält, kann sich sinnvoll vorbereiten – und beim nächsten Training oder Spieltag noch besser verstehen, was diese Sportart so besonders macht.

Bye-bye Little Dave

Nachruf auf David Roberts

David Roberts, oder wie ihn die meisten nannten „Little Dave“, ist am 28. April 2026 von uns gegangen.

Dem Nachruf des Bistros Fandango in Heidelberg-Rohrbach – nachzulesen unter  https://www.facebook.com/p/Bistro-Fandango-100063337443130/ – ist nicht viel hinzuzufügen, so treffend sind die Worte! Aber auch wir von der Rubgyabteilung des HTV wollen ihm nochmals gedenken:

Geboren am 19. Januar 1956 nahe Durham in Nordengland, mit schottischen und walisischen Wurzeln, war Davey ein Mensch, wie man ihn nur selten trifft: herzlich, humorvoll, mit vielen Höhen und auch Tiefen, voller Charakter. Einer, der gelebt und erlebt hat. Und vor allem immer auch über sich selbst lachen konnte.

Sein Weg begann als Hufschmied im Bergbau, später zog es ihn hinaus auf die See – oder besser gesagt darunter. Als Tiefseetaucher und Unterwasserschweißer arbeitete er unter Bohrinseln. Harte Arbeit für einen Menschen, der nie viele Worte um sich selbst machte.

Ende der 1980er Jahre verschlug es David zum HTV. Dort unterstützte er, selbst Hakler, die 1. Mannschaft und prägte die Rugby-Abteilung des HTV maßgeblich. Gemeinsam mit Peter Jeffs und David Morgan engagierte er sich viele Jahre als Jugendtrainer und gab seine Leidenschaft für Rugby an die nächste Generation weiter. Auch bei den „Black Sheeps“, einer Mannschaft aus ausländischen Spielern verschiedener Rugbyvereine Baden-Württembergs, war er engagiert.

Der heute noch jährlich bei jeder Weihnachtsfeier verliehene Wanderpokal des „Spieler des Jahres“ wurde von ihm gesponsort.

Rugby bedeutete für Davey weit mehr als Sport. Es ging um Gemeinschaft, Loyalität, Respekt und Zusammenhalt – Werte, die er selbst lebte. Auch lange nach seiner aktiven Zeit blieb er dem HTV treu und war bei Heimspielen immer wieder ein vertrautes Gesicht.

Wer Davey kannte, kennt Geschichten. Unzählige Geschichten. Wilde, lustige, absurde und herzliche (so ziemlich jede*r kennt beim HTV vermutlich die Geschichte mit dem Wildschwein, nachzulesen in unserer Festschrift). Geschichten voller trockenen Humors, ehrlicher Worte und dieses unverwechselbaren, oft schelmischen Lächelns. Man könnte Bücher damit füllen.

Er war jemand, der Menschen mit seiner Art sofort gewann. Ein Gentleman alter Schule, manchmal rau, oft laut, aber immer mit Herz. Einer, mit dem man lachen, diskutieren und ein Bier trinken konnte – und nach dessen Besuch immer etwas Wärme zurückblieb.

Abschließend wollen wir mit einem Zitat schließen, an das sich sein langjähriger Weggefährte David Morgan erinnerte. Davey sagte oft zu ihm:

„Fuck you, Morgan, my name is this: Get your motor runnin‘, head out on the highway, looking for adventure in whatever comes our way!“

Vielleicht beschreibt genau das sein Leben am besten.

Mach’s gut, Little Dave. Du wirst uns fehlen.

Das Fandango richtet seine Beisetzung auf dem Bergfriedhof in Heidelberg aus, wer hierfür spenden möchte, kann dies hierunter tun: https://gofund.me/9dd3f94ef. Danke, Fandango!

 

Landesauswahl: U15 erkämpft sich großen Respekt in England

Mit einem Kurztrip in die englische Metropole zum gastgebenden London Irish RFC erfüllte sich die junge Mannschaft einen lang gehegten Wunsch einer internationalen Turnierteilnahme. Das beim Middlesex Emerald Youth Girls Festival mit 16 teilnehmenden Mannschaften auch noch der 3. Platz errungen werden konnte, zeugt von dem Potential unserer jungen Auswahlspielerinnen. Lediglich der stärksten der drei Heimmannschaften London Irish 1 unterlag man im Halbfinale mit 15:25, nachdem man diesem Team in der Gruppenphase mit dem bislang stärksten Spiel der U15 der vergangenen Monate mit einem 15:15 (5:15) noch auf Augenhöhe begegnete. 6 Spiele á 15 Minuten in vier Stunden im 7er Format auf einem Xer-Feld führte alle Spielerinnen an ihre Grenzen, die sie dadurch neu zu verschieben wussten. Die Einladung für das kommende Jahr erfolgte prompt.

GP: RBW 15 : 15 Haywards RFC
GP: RBW 20 : 5 Old Albanians RFC
GP: RBW 15 : 15 London Irish Team 1
VF: RBW 25 : 5 Irons Park RFC
HF: RBW 15 : 25 London Irish Team 1
3.P: RBW 25 : 0 Hove RFC

Für die Landesauswahl spielten: Paulina Palacios Wollgast (10 Punkte), Marie Schmidt (5, beide Heidelberger RK) – Veronica Stork-Budia (5, Heidelberger TV) – Carlotta Mühlenstädt (35, RG Heidelberg) – Marie Andermann, Ina Breisch (40), Charlotte Bresch, Emma Gnilka (10), Hilda Hottenrott, Wanda Radetzki (5), Luisa Straub (alle TSV Handschuhsheim).

Die Betreuung lag in den Händen von Sandra Gnilka, Mathias Jech, Anjum Khan, Friedrich Radetzki und Lukas Schneider.

Initiative „Queerness im Rugbysport“

Am 31. Januar 2026 fand im Jugendraum des HTV 1946 e.V. ein erstes Treffen zum Thema „Queerness im Rugbysport“ statt. Eingeladen hatte Brienne Scherrer, die seit 23 Jahren Rugby spielt, seit 2007 beim HTV aktiv ist und seit zehn Jahren als Trainerin arbeitet. Für sie ist Rugby weit mehr als nur ein Sport:

„Rugby war für mich immer Familie – und genau dieses Gefühl möchte ich weitergeben.“

Ihr Anliegen ist es, Rugby gezielt für die queere Community in Heidelberg zu öffnen – sichtbar, offen und niedrigschwellig. Ziel des Projekts ist es, neue Spieler*innen für den Rugbysport zu gewinnen, Berührungsängste abzubauen und eine Brücke zwischen der queeren Community und bestehenden Rugby-Vereinen zu schlagen.

Dabei geht es ausdrücklich nicht um die Gründung eines neuen Vereins oder einer festen Mannschaft. Vielmehr soll ein gemeinsames Projekt entstehen, das Rugby öffnet und Menschen zusammenbringt.

Dafür sucht Brienne engagierte Rugbyspieler*innen, die Lust haben,

• Queerness im Rugby aktiv sichtbar zu machen,
• neue Menschen behutsam an den Sport heranzuführen,
• Angebote, Aktionen oder Trainingsformate mitzugestalten,
• und das Projekt gemeinsam weiterzuentwickeln.

Zum ersten Treffen kamen gleich einige Spielerinnen, es konnten zentrale Werte und Ziele herausgearbeitet werden. Weitere Treffen sind bereits geplant .

Wenn du dich angesprochen fühlst, kannst du dich gerne in die WhatsApp-Gruppe „QueerRugby HD“ aufnehmen lassen. Oder schreibe uns einfach:

Kontaktdaten: queer_rugby@proton.me

Link: https://chat.whatsapp.com/KI8zH4DcrGP6jUK9kNDrAP

Kurzer Link: https://h7.cl/queerrugby

In nächster Zeit sollen außerdem weitere Treffen sowie offene Trainingseinheiten stattfinden – es wäre schön, dich dort zu sehen!

Erfolgreicher Start in die Hallensaison der Jugend!

Gestern haben wir als ausrichtender Verein die Hallensaison der Jugend in den Altersklassen U8–U12 in der IGH Sporthalle eröffnet – damit ist die Winterpause offiziell beendet!

Insgesamt durften wir 25 Mannschaften begrüßen:
– 9 Teams in der U8
– jeweils 8 Teams in der U10 und U12

Aus Heidelberg waren mit dabei: HTV/TBR, SCN, HRK, RGH und TSV. Von auswärts freuten wir uns besonders über die Teilnahme von Pforzheim (nach längerer Pause endlich wieder dabei!), sowie über Teams aus Worms, Heusenstamm und Offenbach.

Rund 200 Kinder standen insgesamt auf dem Platz, während wir etwa 400–450 Gäste bewirten durften – eine großartige Atmosphäre in der Halle!

Besonders erfreulich: Das gesamte Turnier konnte mit Schiedsrichtern des HTV bestritten werden. Vielen Dank für euren Einsatz!

Ein riesiges Dankeschön geht an alle Helfer*innen und Mitwirkenden, die diesen Tag möglich gemacht haben. Allen voran unsere Jugendwartin Nuria sowie unser Top-Helfer an allen Fronten Anjum – ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen! ❤️💚🖤

Am 01.02. geht es weiter: Dann begrüßt uns der RC Worms zum nächsten Hallenturnier.

Wir freuen uns schon sehr darauf!

Weihnachtstraining der Jugend

Gestern wurde das Jahr für unsere Jugend bei einem Weihnachtstraining mit einem besonderen und abwechslungsreichen Training abgerundet. Alle Altersklassen von U6 bis U18 haben sich in drei spannenden Stationen auf einen Parcours begeben, ein aufregendes Wettrennen bestritten und sich in einer Tackelübung gemessen.

Im Anschluss gab es die legendären Hot Dogs und Berliner sowie ein kleines Geschenk: einen HTV-Fließschlauchschal! Wir hoffen, alle hatten einen schönen Abschluss und möchten uns herzlich bei den vielen Helferinnen und Helfern bedanken, die gestern vor Ort waren. Als Verein sind wir auf eure Unterstützung angewiesen – ohne euch wäre vieles nicht möglich.

Ein ganz besonderer Dank gilt unseren Trainer*innen, Betreuer*innen und unserer Jugendwartin Nuria, die den Trainingsbetrieb im gesamten Jahr mit so viel Engagement und Herzblut ermöglicht haben. Ihr seid einfach großartig!

Wir freuen uns, euch Kinder im Januar nach den Ferien wiederzusehen. Über eure Spond-Gruppen erfahrt ihr, wann und wo euer Training stattfindet (für einige startet die Hallensaison dann). Wir wünschen euch eine frohe Weihnachtzeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Und vielleicht sehen wir uns ja schon am 18.01.2026 beim HTV-Hallenturnier der U8-U12 in der IGH-Halle wieder – ob als Spieler*innen, Zuschauer*innen, Trainer*innen, Schiedsrichter*innen oder Helfer*innen!

Freizeitmannschaft mit neuer Identität

Unsere Amateurmannschaft hatte im Laufe der Zeit schon viele Namen. Zunächst hieß sie „Elternmannschaft“, weil sie von Eltern spielender Kinder gegründet wurde. Später nannte man sich „Freizeitmannschaft“, da immer mehr Nicht-Eltern dazukamen und man sich nicht mehr nur über die Kinder definieren wollte. Doch irgendwann stand fest: Ein neuer, richtiger Name muss her.

Es gab viele Vorschläge – Untouchables (wegen Touch-Rugby), Silberrücken (wegen unseres Alters), einfach Oldies … aber nichts fühlte sich wirklich passend an. Wir sind schließlich nicht nur „die Alten“.

Dann kam Nadine aus unserer Mannschaft mit dem perfekten Einfall: „Feldhasen“!
Feldhasen sind flink, schlagen Haken, sind kaum zu erwischen, können zu alten Hasen werden – und auf unserem schönen Naturrasen sind tatsächlich echte Feldhasen heimisch.

Wenn ihr also beim HTV künftig von den Feldhasen hört, dann ist damit die Freizeitmannschaft gemeint, die immer dienstags trainiert!

Ausrufezeichen zum Saisonstart!

Der HTV meldet sich eindrucksvoll zurück und schlägt den Bundesligaabsteiger RSV Köln auswärts überraschend deutlich mit 15:54!

Das Sommertraining mit Fokus auf einem Fitnessaufbau, an dem unser neuer Fitnesscoach Patrik Ruhstofer großen Anteil hatte und hat, hat sich bezahlt gemacht. Deutlich fitter starteten unsere 15 am Samstag in die neue Saison und konnten bereits in der ersten Halbzeit 5 Versuche legen und den Druck hochhalten.

Besonders stark:
– Odewumin Ologunbiri mit 3 Versuchen, schnellen Sprints und einem überragenden Auftritt!
– Die an vielen Stellen neu aufgestellte Hintermannschaft, konnte immer wieder Nadelstiche setzte und den Ball ins Malfeld bringen.
– Die Forwards, die mit starker Arbeit die Basis für den Sieg legten.
– Wegen der neu aufgestellten Hintermannschaft rutscht Juan Valdes Contreras auf seine neue Position in der 3. Reihe – wegen seiner Tackles und Ballgewinnen wird er (trotz gelber Karte für ein taktisches Foul) verdient zum “ Man of the Match“ gewählt!

Alles in allem ging der Plan exzellent auf, danke an die Mannschaft und die Coaches für die herausragende Leistung! Die mitgefahrenen Fans konnten ein wunderbares Spiel verfolgen und fuhren ebenso glücklich, wie die Mannschaft und das Trainerteam wieder nach Hause!

Jetzt heißt es: Fokus auf das nächste Auswärtsspiel gegen Unterföhring! Weiter so!